Aichhalder Nachrichten

Neuigkeit aus der Gemeinde

Bauarbeiten am Wasserhochbehälter in Rötenberg schreiten voran


Zwischenzeitlich wurden die beiden Polyethylenröhren am Hochbehälter in der Strut angeliefert. Aufgrund ihrer Gesamtlänge von 32 m jeweils in vier Teilen. Vorkammer, die eigentliche Röhre in zwei Teilen und das Endstück. Zwischenzeitlich wurden die Röhren zu einem Stück verschweißt und an den bestehenden Hochbehälter angedockt. Dafür mussten im Vorfeld in eine der beiden Kammern des bestehenden Hochbehälters zwei Öffnungen gesägt und eine Andockstation errichtet werden. Diese Kammer des alten Hochbehälters wird als künftiger Rohrkeller genutzt. Das Interesse an den Bauarbeiten ist groß, zumal der Anblick der beiden außergewöhnlichen Röhren nichts Alltägliches ist.

Die Polyethylenröhre wird von einem Kran abgeladen
Die mächtigen Röhren werden angeliefert

Die neuen Wasserbehälter, zwei Polyethylenröhren, liegen an ihrem Platz

Die beiden Röhren für den künftigen Rötenberger
Wasservorrat in ihrer ganzen Länge.
Im Vordergrund die Andockstation.

Zur Befüllung der Röhren mit Trinkwasser, müssen in beiden Röhren noch jeweils eine Füllleitung eingebaut werden. Über diese Leitungen wird das Wasser am Ende der Polyethylenröhren eingeströmt. Damit und mit dem 0,7 %igen Gefälle, in dem die beiden Röhren zum bestehenden Hochbehälter hin verlegt wurden kann erreicht werden, dass ein Wasseraustausch garantiert ist und Trinkwasser frisch beim Verbraucher ankommt. Das Gefälle erleichtert zudem das Leeren der Röhren für notwendige Reinigungsarbeiten.

Blick auf die Baustelle vom Waldrand her
Blick auf die Baustelle vom Waldrand her

Die Andockstation ist armiert.
Der Bau der Andockstation noch
in der Vorbereitungsphase

Fertig montierte Zarge in der neuen Andockstation am bestehenden Behälter
Eingebaute Zarge für die Andockstation

Polyethylenrohr erstes Teilstück

Der vordere Teil der Röhren zwischen den beiden quadratischen Aussteifungen dient als Zugang zur künftigen Wasserkammer. In diesem Zugangsbereich werden ebenfalls noch Verrohrungen eingebaut. Durch eine Tür mit Fenster haben die Wassermeister Einblick in die Wasserbehälter. Unterwasserlampen sorgen dann für eine optimale Ausleuchtung.

Die Polyethylenröhre ist mit der Andockstation am bestehenden Hochbehälter verbunden
Angedockt!


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