historische Ansicht der Ortsmitte Aichhalden
  • Garbenwagen mit Kuhgespann
    Garbenwagen mit Kuhgespann
  • Postillion
    Postillion
  • Erstkommunion in Aichhalden um 1932
    Erstkommunion 1932
  • Ehemalige Bäckerei Langenbacher
    Ehemalige Bäckerei Langenbacher
  • Aichhalden um 1960
    Aichhalden um 1960
  • Gasthaus "Krone"
    Gasthaus "Krone"
  • Ehemalige Metzgerei Roth
    Ehemalige Metzgerei Roth
  • Gemeindehaus an der Brunnenstraße
    Gemeindehaus an der Brunnenstraße
  • Standort der heutigen Raiffeisenbank
    Standort der heutigen Raiffeisenbank

Jahrhundertrückblick

1904

Bauliche Erneuerung des Turms der Pfarrkirche St. Michael zwecks Anbringung neuer Glocken.

1905

Aufgrund von Spenden und sonntäglichen Sammlungen können neue Glocken gegossen werden. Die Glockenweihe und die sogenannte „Schiller-Feier“ finden am 19. Februar 1905 statt.

1906

Schultheiß Wilhelm Kopp (gest. 1908; Schultheiß seit 1887) geht aus Alters- und Gesundheitsgründen in den Ruhestand. Sein Nachfolger als Schultheiß wird Josef Dürler, gebürtig von Saulgau in Oberschwaben, der bis zu seiner Wahl am 1. Mai 1906 im Verwaltungsdienst der Stadt Schramberg tätig ist.

Während des Jahres 1906 erfolgt die Ausmalung des Schiffes und Chores der Pfarrkirche St. Michael. Die künstlerische Ausmalung wird von Pater Willibrord Verkade aus Beuron unter Mithilfe des Kirchenmalers Carl Mayer aus Neuhausen/Fildern und dessen drei Gesellen durchgeführt. Die Kosten für die Ausmalung belaufen sich auf 4.500 Mark.

1907

Einsetzung einer Postwagenverbindung nach Oberndorf und Schramberg.

1908

Neuregelung des Postdienstes. Die Postdienste erfolgen sowohl mit dem Wagen als auch durch einen Postboten. Ab 10. Januar 1908 brennen sechs Petroleumlampen zur Beleuchtung wichtiger Örtlichkeiten im Ortsbereich von Aichhalden. Im März des gleichen Jahres wird im Turm von St. Michael eine neue Turmuhr installiert, die eine Turmuhrenfabrik in Ulm zum Preis von 980 Mark hergestellt hat

1909

Der Männergesangverein Liederkranz Aichhalden feiert unter großer Anteilnahme der Einwohner sein 25jähriges Vereinsjubiläum. Noch im Verlauf des Jahres 1909 wird im Dorf ein Grundstück für den Neubau eines mehrstöckigen Schulhauses zum Preis von 9.700 Mark erworben.

1910

Die landesstatistische Zählung ermittelt in der Gemeinde Aichhalden am 1. Dezember 1910 eine Einwohnerzahl von 1.540 Menschen, darunter 780 Frauen und Mädchen.

1912

Vollendung des Schulhausgebäudes. Die Baukosten betragen 54.300 Mark. Für Schulbänke, Lehrmittel und andere chulraumausstattungen kommen weitere 3.350 Mark in Rechnung. Im Jahr 1912 entwickelt Geometer Linkenheil aus Schramberg den Plan einer Eisenbahnverbindung Schramberg - Hinteraichhalden – Heiligenbronn – Seedorf – Dunningen – Rottweil, der aber nicht verwirklicht wird.
1912 wird auch in Aichhalden ein Spar- und Darlehensverein gegründet.

1913

Beginn der Elektrifizierung des Dorfes Aichhalden. Die Elektrizität wird vom Elektrizitätswerk Glatten durch eine Überlandleitung nach Aichhalden geführt.

1917

Abnahme und Einschmelzung der Aichhaldener Kirchenglocken.

1918

21.07. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Oberlehrer Johannes Ott (1849-1933). Am Ende des Ersten Weltkriegs hat die Gemeinde Aichhalden 52 gefallene und 8 vermisste Männer zu beklagen.

1919

Gründung des Athletenbundes „Germania“ durch Josef Weißer und seine Freunde.

1923

Gründung eines Arbeiter-Turnvereins in Aichhalden.

1924

Gründung des Rad- und Kraftfahrerbunds „Solidarität“ Aichhalden.

1925

Das Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925 weist eine Einwohnerzahl von 1.832 Menschen in Aichhalden auf, darunter 924 Frauen und Mädchen. Am 12. Oktober 1925 eröffnet Engel-Wirt Hübner die erste Benzin-Tankstelle in Aichhalden.

1929

Wegen Krankheit gibt Schultheiß Dürler sein Amt auf (gest. 19.04.1930). Sein Nachfolger als Ortsvorsteher wird Hans Pfletschinger (geb. 15.8.1901, gest. 21.4.1950; Wahl am 15.6.1930).

1930

Schultheiß und Gemeinderat beschließen, den Haushaltsabfall durch ein anzustellendes Fuhrwerk von Fall zu Fall einsammeln zu lassen. Damit ist in Aichhalden erstmals eine von der Gemeinde organisierte Müllabfuhr begründet.

1931

Bau der Straße Aichhalden – Sulgen bei einem Kostenvoranschlag von 158.000 Mark. Im gleichen Jahr wird für die vielen notleidenden Arbeitslosen des Orts eine „Volksküche für Arbeitslose“ im katholischen Schwesternhaus an der Waldmössinger Straße eingerichtet.

Am 12. Juli 1931 errichtet die Kriegskameradschaft Aichhalden an der Pfarrkirche St. Michael ein in Geislingen gegossenes und 15 Zentner schweres Kriegerdenkmal. Im August und September 1931 werden außerdem ein kath. Jugendverein und ein kath. Gesellenverein in Aichhalden gegründet und kurz vor Weihnachten 1931 wird schließlich der neuerbaute „Saal des Schwesternhauses“ eingeweiht.

1932

21.08. Einweihung des vom Turnverein neu angelegten Sportplatzes.
Im November löst sich der erst 1931 gegründete katholische Gesellenverein wieder auf.

1933

Bei der Reichstagswahl am 5. März erhält das Zentrum in Aichhalden 338 Stimmen, 301 Stimmen entfallen auf die NSDAP, 103 Stimmen auf die KPD und 30 auf die SPD. Nach Erringung der Macht, Hitler war am 30. Januar vom Reichspräsidenten Hindenburg zum Reichskanzler ernannt worden, beginnen die Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 sofort mit der Verfolgung von politischen Gegnern und der Gleichschaltung aller Parteien, Verbände und Vereine. In Aichhalden lösen die Nationalsozialisten den kath. Arbeiterverein und den kath. Jugendverein zwangsweise auf. Am 1. Mai 1933, dem neuen „Tag der Arbeit“, marschieren auch in Aichhalden die SA und die Hitler-Jugend.

1933

14.11. Das Gasthaus zur Linde wird durch einen schweren Brand eingeäschert.

1938

Auflösung des Oberamts Oberndorf, Aichhalden kommt zum Kreis Rottweil.

1942

Die St.-Michaels-Kirche verliert drei Glocken, die für Kriegszwecke abgenommen und eingeschmolzen werden.

1945

Beim Vormarsch der französischen Truppen in den Raum Schramberg-Dunningen am 20. April werden zwar Rötenberg, Sulgen, Schramberg, Waldmössingen und die übrige Umgebung Aichhaldens besetzt, jedoch nicht Aichhalden selbst, das von den französischen Truppen übersehen wird. Erst am 21. April wird die Gemeinde Aichhalden, um Schlimmeres zu verhüten, durch einen im Ort wohnenden „Zivil“-Franzosen und den damaligen Amtsdiener Heinrich Sekinger dem französischen Kommandeur übergeben. Am Ende des Zweiten Weltkriegs hat die Gemeinde Aichhalden 117 gefallene und 43 vermisste Männer zu beklagen. Am 12. November 1945 werden die unteren vier Schulklassen mit zwei Hilfskräften als Lehrer wieder eröffnet.

1946

15.09. Wahl des seit 1945 kommissarisch tätigen Ortsvorstehers Hans Pfletschinger zum Bürgermeister der Gemeinde Aichhalden.

1947

01.12. Bürgermeister Pfletschinger gibt sein Amt auf und nimmt eine Stelle als Beamter bei der Stadt Reutlingen an (1950 stirbt er bei einem Verkehrsunfall).

1948

11.01. Landwirt Alfons Ginter (geb. 09.01.1897, gest. 07.10.1975) wird als Nachfolger des zurückgetretenen Hans Pfletschinger zum Bürgermeister gewählt. 22.09. Das landwirtschaftliche Doppelanwesen von Ferdinand Lambrecht und Stefan King auf der Riesen wird durch einen Brand zerstört. Umzug der Aichhalder Poststelle in das Rathaus.

1950

Ostern: Drei neu gegossene Glocken werden geweiht und kurz darauf in den Turm der Pfarrkirche St. Michael verbracht. Vorerst werden die Glocken noch von Hand gezogen. Eine elektrische Läuteanlage wird erst 1954 in Betrieb genommen. Die Kolpingsfamilie (Kath. Gesellenverein) wird neu gegründet

1954

Wahl von Josef Merz, gebürtig von Dietingen (geb. 09.11.1925, gest. 11.02.1965), zum Bürgermeister der Gemeinde Aichhalden.

1955

Beginn der Innen-Erneuerung der St. Michaels-Kirche (Abschluss der Arbeiten 1959). Wiederbelebung des bereits 1897 gegründeten Arbeitervereines (Werkvolk/KAB).

1960

27.11. Einweihung der neuen evangelischen Kirche in Aichhalden (ca. 200 ev. Christen wohnen in Aichhalden).

1961/1962

Bau des Wasserhochbehälters auf der Breitreute.

1962

23.09. Wiederwahl von Josef Merz zum Bürgermeister der Gemeinde Aichhalden.

Im September weiht der Schützenverein das Schützenhaus ein.
16.12. Auszeichnung des langjährigen Gemeindepflegers Johannes Summ (1889-1966) mit der Ehrenbürgerwürde der Gemeinde Aichhalden.

1965

11.02. Überraschender Tod des Bürgermeisters Merz während der Ausübung seiner Amtsgeschäfte auf dem Rathaus. Am 2. und 9. Mai wird in zwei Wahlgängen der aus Ellwangen gebürtige Verwaltungsbeamte Reinhold Kühner (geb. 09.06.1932) zum neuen Bürgermeister gewählt.

1966

29.01. Erste Veranstaltung in der neuerbauten Turn- und Festhalle der Gemeinde Aichhalden, der sogenannten „Josef-Merz-Halle“.

16.09. Einweihung des Schulhaus-Erweiterungsbaus.
Im Oktober verlässt der langjährige Pfarrer Geiger seine Pfarrei Aichhalden und geht nach Achstetten bei Laupheim. Sein Nachfolger als Pfarrer wird im November Karl Hermanns (bis 1987).

Ebenfalls im Oktober wird das Feuerlöschfahrzeug angeschafft.
Aufwertung der Poststelle zu einem Postamt und Einzug der Post in das ehemalige Lehrerwohngebäude am Kirchplatz 2.
Beginn der Erschließung für das Neubaugebiet „Wanne“.

1967

Zusammenlegung der kath. Volksschule Aichhalden und der ev. Volksschule Rötenberg zur gemeinsamen Hauptschule Aichhalden-Rötenberg. Bau des Schlachthauses.

1968

Erstellung des Bauhofgebäudes im Reißer.

1970

Münzfund im Wald von Herrn Dold im Eselbach (insgesamt wurden 56 Silbermünzen aus der Zeit von 1622 bis 1631 gefunden).

1972

08.01. Verleihung der Ehrenbürgerwürde an Alfons Ginter, Landwirt und Bürgermeister a. D. (1897-1975).
Die Gemeinde Aichhalden nimmt am heutigen Standort eine neue mechanisch-biologische Kläranlage in Betrieb. Die Baukosten betragen 1,5 Mio. DM.
Satzungsbeschluss des Gemeinderats zum Bebauungsplan „Stiegelacker“ und „Güntershöhe I“.

1973

Im Juni wird der Bebauungsplan zum Neubaugebiet „Alter I“ als Satzung beschlossen und der TSV Aichhalden feiert sein 50-jähriges Jubiläum.

1974

01.07. Zusammenschluss von Aichhalden und Rötenberg zur neuen Gemeinde Aichhalden.

1975

01.01. Umgliederung des Lienbergs und des Brambachs mit 250 Einwohnern und einer Fläche von 330 ha von Aichhalden nach Schramberg. Am gleichen Tag bilden die Gemeinden Aichhalden, Hardt, Lauterbach und Tennenbronn mit Schramberg eine Verwaltungsgemeinschaft.

21.10. Der Bebauungsplan für das Neubaugebiet „Alter II“ wird beschlossen.

1979

03.07. Satzungsbeschluss des Gemeinderats zum Bebauungsplan für das Gewerbegebiet „Käppelesacker II“.

1980

26./27.04. Leistungsschau von Gewerbe und Handel in der Josef-Merz-Halle.

1981

24.08. Inbetriebnahme des neuen Fachklassengebäudes der Grund- und Hauptschule.

01.12. Beschluss des Gemeinderats über den Anschluss des Ortsteils Aichhalden an die Gasversorgung der Stadtwerke Schramberg.

1982

04.06. Im Schachen brennt das Anwesen der Familie Sekinger bis auf die Grundmauern ab und am 07.09. wird der Ökonomieteil des landwirtschaftlichen Anwesens von Familie Flaig im Weiher ein Raub der Flammen.

10.09. Einweihung des mit einem Gesamtaufwand von rund 4,3 Mio. DM erbauten neuen Gemeindezentrums in Aichhalden (Rathaus und Mehrzweckgebäude). Im Oktober wird das alte Feuerwehrmagazin am Reißerweg abgebrochen.

1983

Gründung des Akkordeonorchesters Aichhalden-Rötenberg.

1984

Anlegung des Fischweihers des Angelsportvereins.
Im Juni wird Richtfest an der Festplatzanlage gefeiert und im September veranstalten die Vereine das 1. Aichhalder Dorffest.
Der „Liederkranz“ feiert seinen 100. Geburtstag.

1985

23.07. Anschluss der Gemeinde Aichhalden an die Wasserversorgung der Kleinen Kinzig.

1986

Für die Feuerwehr wird ein Mannschaftswagen angeschafft und die Narrenzunft feiert ihr 50-jähriges Jubiläum.

1987

Einweihung der Festplatzanlage am Reißerweg.
08.10. Eröffnungsspiel auf dem neuen Kunstrasensportplatz am Reißerweg. Kosten für den Sportplatz ca. 1,15 Mio. DM.
Neuer Pfarrer der kath. Kirchengemeinde Aichhalden wird der Seelsorger Anton Cingia (ab Herbst 1989 Dekan des Dekanates Oberndorf).

1988

Erschließung Neubaugebiet „Alter III“.
Fritz-Dieter Haller veröffentlicht sein Buch „Aichhalden – Vorgestern, gestern und heute“.
250-Jahr-Feier der kath. Kirchengemeinde als selbständige Pfarrei. 100-Jahr Feier des Katholischen Kirchenchores Aichhalden.

1988-1992

Ortskernsanierung in Aichhalden: Im Zuge der Sanierung wird das alte Rathaus abgerissen. Eine Bürgerinitiative kann die Versetzung des Kriegerdenkmals verhindern. Der Kampf einer zweiten Bürgerinitiative gegen den Abriss des 1876 erbauten Lehrerwohnhauses („alte Post“) ist allerdings erfolglos.

1990

Einweihung der neuen Sportanlage am Reißerweg (Sportplatz und Vereinsheim).

1991

14.09. Festabend zum 25-jährigen Jubiläum des Kleintierzuchtvereins.
Die katholische Kirchengemeinde erhält erstmals einen Gemeindereferenten, Hans-Peter Mattes, zugleich kirchlicher Rundfunkbeauftragter für die Region.

1992

22.05. Eröffnung des neuen Postamts im Gebäude Nübel am Kirchplatz. Das Postamt Aichhalden kann auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken.

05.09. 50-jähriges Jubiläum des Obst- und Gartenbauvereins Aichhalden.

1993

25.04. Wahl von Ekhard Sekinger zum Bürgermeister der Gemeinde Aichhalden.

18.06. Verabschiedung von Bürgermeister Reinhold Kühner (Bürgermeister der Gemeinde Aichhalden von 1965-1993).

27.06. Primiz von Ewald Ginter.

01.07. Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Ekhard Sekinger.

1994

Einweihung des 2. Bauabschnitts des Fachklassengebäudes der Grund- und Hauptschule Aichhalden und Einweihung des katholischen Gemeindehauses St. Martin.
Beginn der Erschließung des Neubaugebiets „Alter IV“.
Der Athletenbund „Germania“ wird 75 Jahre alt.
Der Fanfarenzug feiert sein 25-jähriges Jubiläum.

1995

30.06. Der Gemeinderat entscheidet sich für die Abschaffung der Vatertierhaltung, der Farrenstall wird geschlossen.
Die KAB feiert ihr 40jähriges Bestehen.

1996

Der Fußballverein Aichhalden wird 50 Jahre alt.

1997-1998

Ausbau Schramberger Weg, Gesamtkosten in Höhe von 3, 2 Mio. DM für Straßenausbau, Anlegung Gehweg, Straßenbeleuchtung sowie Austausch der Wasser- und Abwasserkanalleitungen.

1998

31.07. Der Inhaber des Edeka-Geschäfts, Gerhard Broghammer, gibt altershalber seinen Laden auf. Damit schließt das letzte Gemischtwarenladengeschäft im Ortsteil Aichhalden.
Der Musikverein feiert sein 100-jähriges Bestehen.
Nach nur 6 Jahren in den neuen Räumen entscheidet sich die Deutsche Post AG für die Schließung des Postamtes am Kirchplatz. Eine Postagentur wird im Ladengeschäft Getränke-Zehnder eingerichtet.

1999

Abschluss eines Kooperationsvertrages mit dem Zweckverband Wasserversorgung Kleine Kinzig.
Beginn der Erschließung des neuen Baugebietes „Güntershöhe II“ mit 55 Bauplätzen im ersten Bauabschnitt.
Dekan Anton Cingia verlässt Aichhalden. Die Pfarrstelle wird nicht wieder besetzt. Klaus Alender, Pfarrer in Winzeln, wird als katholischer Seelsorger Administrator in Aichhalden.
Aufstellung einer neuen Skateranlage beim Sportplatz.
Die Raiffeisengenossenschaften Aichhalden, Hardt und Sulgen fusionieren.
Beginn der Sanierung des Grund- und Hauptschulgebäudes am Reißerweg.
Beschluss des Gemeinderats zur Friedhofserweiterung.

2000

Gemeinderatsbeschluss zur Generalsanierung der Kläranlage in Aichhalden; geschätzte Baukosten 4,2 Mio. DM.

Eröffnung eines neuen Einkaufsladens am Kirchplatz in der ehemaligen Post.

08.04. Eröffnung des Jugendtreffs „Live em Dorf“

20.05. Die Kolpingsfamilie feiert ihren 50. Geburtstag.

Im Juni Fahrzeugweihe für das neue Löschfahrzeug der Feuerwehrabteilung Aichhalden

09.09.2000 Die Firmengruppe Simon feiert ihr 75-jähriges Jubiläum.

Die Architektengemeinschaft Horst Islinger aus Aichhalden und Haas/Hiesch aus Stuttgart gewinnt mit ihrem Entwurf die Mehrfachbeauftragung für den Neubau eines fünfgruppigen Kindergartens in Aichhalden und wird einstimmig beauftragt.
Bekleidungshaus Merz schließt zum 16. November nach fast 70 Jahren.

Quellen

Fritz Dieter Haller: Aichhalden. Vorgestern, gestern und heute, Schramberg 1988/89, Registratur und Archiv Aichhalden

Ortsteilarchiv Rötenberg: Zeitungsausschnittsammlung 1960-1993 von Heinz Costabel (enthält auch Artikel über Aichhalden)

Kreisarchiv Rottweil, Az. 1231

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